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Ein Mangel an Vitaminen schwächt den Stoffwechsel in den Nervenzellen. Dadurch werden die Nerven anfälliger auf Druckschäden. Ein Karpaltunnelsyndrom macht sich daher bei einem Patienten mit Vitaminmangel früher bemerkbar als bei einem Patienten ohne Vitaminmangel.
Die wichtigsten Vitamine für die Nerven sind die Vitamine der B-Gruppe.
Dabei handelt es sich um wasserlösliche Vitamine unterschiedlicher chemischer Zusammensetzungen.

Dies sind die eigentlichen B-Vitamine :
» B1 (Thiamin) Täglicher Bedarf: Frauen 1,0 mg , Männer 1,2 mg (Milligramm)
» B2 (Riboflavin) Täglicher Bedarf: 1,2-1,5 mg (Milligramm)
» B6 (Pyridoxin) Täglicher Bedarf: Frauen 1,6 mg, Männer 1,8 mg (Milligramm)
» B12 (Cobalamin) Täglicher Bedarf: ca. 3 Mikrogramm

Zu den B-Vitaminen gehören auch noch :
» Biotin Täglicher Bedarf: 100 Mikrogramm
» Folsäure Täglicher Bedarf: 400 Mikrogramm
» Nicotinsäure Täglicher Bedarf: Frauen 15 mg , Männer 20 mg (Milligramm)
» Pantothensäure Täglicher Bedarf: 6 mg (Milligramm)

Die Gruppe der B-Vitamine kommt in tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor. Ohne die Faktoren der B-Gruppe laufen fast keine biochemischen Prozesse im Körper ab. Vitamine der B-Gruppe stellen keine einheitliche Klasse dar. Sie sind chemisch und pharmakologisch verschiedene Substanzen. Einzelne B-Vitamine kommen in der Natur niemals isoliert vor. Aus diesem Grund wirken sie in der Regel auch nur im Verbund optimal.