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In den meisten Fällen ist es vorteilhaft die operierte Hand für einige Zeit in einem Gips ruhigzustellen. In den ersten Tagen nach der Operation kann der Patient selbst viel zu einem günstigen Verlauf beigetragen. Da eine frisch operierte Hand spontan nur wenig bewegt wird, hat sie die Neigung anzuschwellen. Dagegen muss der Patient von Anfang an durch konsequentes Hochlagern ankämpfen. Das regelmässige lockere Bewegen der Finger ist ebenso wichtig.

Es dauert etwa sechs Wochen bis sich die Lücke im queren Handgelenksband vollständig verschlossen hat. Erst danach dürfen die Beugesehnen wieder voll belastet werden.
In den ersten vier Wochen sollte die Belastung der Hand auf etwa 1 kg beschränkt werden um diesen Heilungsprozess nicht zu stören.
Da das Band bei allen Operationsmethoden in gleicher Weise durchtrennt wird, ist die Zeit bis zur Heilung auch bei allen gleich lang.